Neue Toiletten für 300 Schüler in Tansania

Neue Toiletten für 300 Schüler in Tansania

Mit der Wakina Stiftung aus Arlesheim arbeiten wir schon viele jahrelange zusammen. Wir haben uns bei einem Wasserprojekt im Süden Tansanias beteiligt, Schulhäuser renoviert und Schuleinrichtungen finanziert.

Die sanitären Anlagen waren katastrophal. Für 300 Schülerinnen und Schüler standen vier Toiletten zur Verfügung. Da kein Wasseranschluss vorhanden war, gab es  auch keine Möglichkeit sich die Hände zu waschen.

Nun wurden zwei Gebäude mit je 8 Toiletten, getrennt für Mädchen und Buben, erstellt. Es ist auch eine Waschanlage vorhanden und auch Seife steht zur Verfügung. Dank der durch die Wakina Stiftung  erstellten Wasserversorgung in dieser Gegend, kann diese Anlage mit fliessendem Wasser versorgt werden.  Mit diesen Hygienemassnahmen kann die Möglichkeit von Erkrankungen reduziert werden.

 

 

 

So sehen die neuen Toilettenhäuser und die Waschmöglichkeit aus.

 

 

 

 

 

 

Es freut uns, dass die Mithilfe unserer Stiftung geschätzt und erwähnt wurde.

 

 

 

Die ursprüngliche Situation war menschenunwürdig.

 

 

 

 

 

Bei der Eröffnung darf die lokale Prominenz aus Politik natürlich nicht fehlen. Dass sogar der tansanische Landwirtschaftsminister anwesend war, zeigt die Bedeutung, die dieses Projekt für das Land darstellt. Gleichzeitig ist dies auch ein Fest für die gesamte Bevölkerung.

 

 

Jahresbericht der Stiftung we-help 2019

Jahresbericht 2019

Liebe Freundinnen und Freunde der Stiftung we-help

Mit unserem Jahresbericht 2019 möchten wir Sie über die Aktivitäten unserer Stiftung informieren.

Alle Projekte in Afrika, im Hochland von Tibet und unserer Region  konnten wir nur dank Ihrer  grosszügigen Hilfe realisieren.

Dafür möchten wir uns herzlich bedanken.

 

im Namen der Stiftung we-help

Herzog’s und Metzger’s

Wir gehen auf Reisen

“Die unterstützten Projekte werden vor Ort kontrolliert und die Stiftung über die Ergebnisse der Kontrollen informiert.“

 

So steht es im Beschrieb unserer Philosophie und dies wollen wir im April umsetzen.

Urs Herzog reist anfangs April erneut nach Ouagadougou, um möglichst viele, der von Katrin Rohde aufgebauten Einrichtungen von AMPO zu besuchen. Er wir auch kontrollieren, ob unsere Spendengelder in unserem Sinne eingesetzt wurden. So wird er dem Einsatz der drei gelieferten Power-Blox-Batterien  nachgehen und auch die Azubis besuchen, deren Ausbildung durch uns finanziert wurde.

Auch über das von uns unterstützte Projekt MIA – Alma, ein Heim für verstossene Mädchen, wird sich Urs Herzog informieren.

Rolf Metzger besucht in der zweiten Hälfte April die Nomaden im Himalaya. Dabei geht es um die von uns finanzierten Gewächshäuser, die den Bewohnern in abgelegenen Gegenden jährlich bis fünf Gemüseernten erlauben und um Milchzentrifugen, mit denen sie mit der Milch ihrer Yaks, Butter herstellen können.

Es steht auch ein Haus in der nächst grösseren Stadt zur Diskussion, in dem Produkte der Nomaden verkauft werden und einzelne Personen eine Ausbildung absolvieren könnten. Es sollte auch ein Begegnungszentrum werden in dem sich die Menschen aus den weit abgelegenen Gebieten treffen und sich austauschen könnten.

All dies wird vor Ort besucht, diskutiert und begutachtet, um das weitere Vorgehen der Stiftung zu entscheiden.

 

Einmal mehr möchten wir festhalten, dass alle Reise- und Aufenthaltsspesen von uns privat bezahlt werden und keine Spendengelder für solche Einsätze verwendet werden.

Jahresbericht der Stiftung we-help 2018

Liebe Freundinnen und Freunde der Stiftung we-help

Willkommen auf unserer neuen Internetseite.

Mit unserem Jahresbericht 2018 möchten wir Sie über die Aktivitäten unserer Stiftung informieren. Detailliertere Auskünfte erhalten Sie über unseren Blog.

Alle Projekte in Afrika, Weissrussland, im Hochland von Tibet und unserer Region  konnten wir nur dank Ihrer  grosszügigen Hilfe realisieren.

Dafür möchten wir uns herzlich bedanken.

 

im Namen der Stiftung we-help

Herzog’s und Metzger’s

100 Jahre Herzog’s wird gefeiert !

Um es vorwegzunehmen, weder Marlène noch Urs haben dieses biblische Alter erreicht. Und zusammen haben sie diese magische Grenze schon weit überschritten. Weshalb 100 Jahre? Urs feiert in diesem Jahr einen runden Geburtstag und mit Marlène ist er seit 30 Jahren zusammen. 30 und eben dieser Geburtstag gibt 100 !

Im Forsthaus in Allschwil trafen sich rund 80 Gäste, Familie, Freunde, Mitglieder von Rotary und des Kammerorchesters Basel. Das Team vom Wirtshaus Heyer in Biel-Benken mit Andy und Claudia Bruggmann verwöhnte die Gäste mit einem köstlichen Nachtessen.

Im festlich geschmückten Forsthaus

Die beiden Jubilare Marlène und Urs

Die zahlreichen, grosszügigen Zuwendungen an unsere Stiftung we-help, ermöglichen es uns, unsere geplanten Projekte weiterzuführen.

Einen ganz herzlichen Dank an alle die dabei waren.

Jahresrückblick 2017

Liebe Freundinnen und Freunde der Stiftung we-help

Auch dieses Jahr möchten wir Sie über die Aktivitäten unserer Stiftung informieren.   Alle unsere Projekte in Afrika, Weissrussland und unserer Region  konnten wir nur dank Ihrer  grosszügigen Hilfe realisieren.

Dafür möchten wir uns herzlich bedanken.

Für die bevorstehenden Festtage wünschen wir Ihnen alles Gute.

im Namen der Stiftung we-help

Herzog’s und Metzger’s

Unser Rückblick auf 2017

Mittelbeschaffung:

Diverse in Erwägung gefasste Anlässe konnten aus unterschiedlichsten Gründen leider nicht durchgeführt werden. Dennoch war es dank Unterstützung zahlreicher, grosszügiger Spenden möglich, unsere Vorhaben vorwärts zu treiben. Das Sponsoren-Nachtessen vom letzten Jahr im Restaurant Heyer hat bei vielen einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen, was sich in neuen Spenden niederschlug. Für das kommende Jahr ist bereits heute ein Spendenanlass angedacht und die Zusage für ein Konzert ist garantiert.

Afrika:

Haraka/Heyza in Tansania. Dort besteht im Bereich der Schulen dringender Bedarf von Toilettenanlagen für Mädchen und Knaben, mit der Möglichkeit des Händewaschens. Dabei wird eine klare Trennung von sauberem Wasser und Abwässern anvisiert – Grauwasser (Wasser vom Händewaschen) wird separat ausgeleitet und entsprechend verwendet. Unserer Stiftung beteiligt sich mit CHF 6’000.00.

Ouagadougou / Burkina Faso. Meine Reise im Januar war sehr wertvoll. Was man mit eigenen Augen sieht und  direkt besprechen kann ist viel effizienter. So sah ich, dass diverse Apparate eines Ersatzes bedürfen, so z.B. ein Sehtestgerät, ein Zahnarzt- oder gynäkologischer Untersuchungsstuhl. Die Sehtesteinheit  – ein Geschenk der Firma Fielmann Schweiz – konnte über Hamburg nach Burkina Faso transportiert werden. Weiter halten wir an der Ausbildung junger Berufsleute fest – sechs junge Menschen konnten ihre zweijährige Lehre erfolgreich abschliessen. Neu haben wir für drei Jugendliche die Zusage für eine jeweils zweijährige Lehre angeboten und einem vierten, bereits erfolgreichen jungen Automechaniker (Jahresbester im ganzen Land) die Weiterbildung mit dem Ziel „Brevet de Qualification Professionel“ zugesagt.

Weissrussland:

Klimowitschi.  Auch dieses Jahr spenden wir im Altersheim das Weihnachtsessen.

Region Basel

Schwester Bonifatia helfen wir finanziell und mit persönlichem Einsatz, um zusammen Leid in Allschwil und Schönenbuch zu lindern.

Die Aussichten der Stiftung sind nach wie vor positiv zu werten. Doch wollen wir den Fortbestand unserer Institution kritisch hinterfragen und dies auch in Anbetracht der mit dem Alter reduziert möglichen Aktivitäten. Wir hoffen, dass wir weiterhin unsere Pläne verwirklichen können. Dabei steht das Projekt von Katrin Rohde im Vordergrund.

 

 

 

 

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