Buure Zmorge für unser Altersheim in Lubtscha

von 21. Okt. 2013Aktuelle Projekte, Belarus0 Kommentare

Am 20. Oktober hat unsere Stiftung we-help zu einem Buure – Zmorge in der Gärtnerei Allemann eingeladen. Wir konnten rund 250 Gäste begrüssen, eine Zahl, die wir auch in unseren kühnsten Träumen nie für möglich gehalten hätten. Doch der Reihe nach.

Seit einigen Jahren dürfen wir an der Frühlings- und Herbstausstellung der Gärtnerei Allemann unsere Stiftung und unsere Projekte vorstellen. Noldi Stocker und seine Frau Eliane, die an diesen Anlässen die Verpflegung leiten, haben sich entschlossen, alles Notwendige für unser Buure – Zmorge zu organisieren und auch die Kosten zu übernehmen. Gemeinsam mit der Familie Allemann und ihrem Team haben wir alle zusammen diesen Anlass auf die Beine gestellt.

Am Sonntagmorgen war alles bereit. Tische und Stühle für 250 Gäste. Ein Buffet mit Brot, Zopf, Käse, Wurst, Rösti, Eiern, Früchten, Joghurt, Cerealien, Kaffee, Fruchtsäften und noch einigem mehr war bereitgestellt. Um 09:00 Uhr öffneten wir die Eingangstüre und dann begann ein ruhiges, aber begeisterndes Buure –  Zmorge.

Alphorn-Bläser sorgten für eine besonders gemütliche Stimmung während dem Frühstück.

Eine besondere Freude und Ehre war der Besuch des Konsuls und ersten Sekretärs der Botschaft der Republik Belarus in Bern, Herr Yury Bulavko mit seiner Familie. Dies zeigt die sehr guten Beziehungen unserer Stiftung zur Belarussischen Botschaft. Wir sind immer wieder an Anlässen der Botschaft eingeladen und Vertreter der Botschaft besuchen immer wieder Anlässe, die wir organisieren.

Wir haben für unseren Idee ein ausnahmslos positives Echo erhalten. Die grosse Zahl von Gästen zeigt uns auch, dass wir mit unserem Vorgehen und unserer Hilfe in Belarus auf dem richtigen Weg sind.

Die am Schluss des Anlasses oft gestellte Frage: Wann findet das nächste Buure – Zmorge statt ?“ stellt uns vor eine grosse Herausforderung.

Wir danken allen, die uns mir ihrer Teilnahme an diesem Anlass geholfen haben, unsere Projekte im Altersheim von Lubtscha zu realisieren.

Den allergrössten Dank geht an Noldi und Eliane Stocker, die uns sehr grosszügig unterstützt haben und an Familie Allemann und ihr Team, die uns die ganze Infrastruktur zur Verfügung gestellt haben.

Es war ein begeisternder, sehr erfolgreicher Anlass.

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