Aus- und Weiterbildung für vier junge Menschen

Viele Junge Menschen, die unter der Obhut von Mama Tenga im AMPO gross geworden sind und einen Schulabschluss erreicht haben, möchten eine Lehre beginnen, oder sich weiterbilden. Für vier von ihnen übernimmt unsere Stiftung die Ausbildungskosten für ein, resp. zwei Jahre. Es sind:

S. Evance, 22- jährig hat eine Ausbildung als Automechaniker gemacht und war Jahresbester des ganzen Landes. Durch diesen Erfolg ist er ermutigt worden seine Ausbildung weiter zu machen und das Brevet de Qualification Professionel zu erreichen

Toussaint, 18-jährig würde gerne eine Ausbildung als Kältetechniker machen.

Salamanta, 18-jährig möchte eine Ausbildung in der Gesundheitbranche machen um einen Kindheitstraum zu verwirklichen.

 

Yasmine Gloria, 18-jährig arbeitet jetzt schon im AMPO Restaurant und möchte ihr Wissen an einer Berufsschule vertiefen und auch die offizielle Prüfung ablegen.

Wir wünschen diesen vier Jungen viel Geduld und einn erfolgreichen Abschluss.

Ein Augenärztlicher Untersuchungstisch für Burkina Faso

Wir haben vom Optiker Fielmann ein sehr gut erhaltenes Refraktometer erhalten. Mit diesem Gerät werden in der Augenheilkunde die Brechungsverhältnisse der Augen ermittelt. Die ist nötig für die Anpassung von Korrekturlinsen für Brillen.

Anlässlich seines Besuches in Ouagadougou, hat Urs Herzog erkennen müssen, dass das dort verwendete, mit technischen Problemen behaftete Gerät dringend ersetzt werden sollte.

Dieses heikle Gerät wurde fachmännisch zerlegt und verpackt, damit es den Transport schadlos überlebt. Auf dem Schienenweg gelangte es nach Deutschland. Zurzeit ist es  mit einem Container unterwegs nach Burkina Faso und sollte vor Weihnachten eintreffen.

Sicher ein schönes Weihnachtsgeschenk für die medizinischen Einrichtungen von MamaTenga.

 

Besonders danken wir Herrn Thomas Löhr, CEO Fielmann Schweiz.

Weihnachtsfeier im Altersheim von Borisowitschi

Wie in den vergangenen Jahren haben wir der Heimleiterin Inna einen kleinen Zustupf für die Weihnachtsfeierzukommen lassen. Unser Freund Ivan hat bei der Organisation mitgeholfen und für die Betagten auch eine Weihnachtskarte angefertigt.

Darauf steht:

Wir wünschen Ihnen aufrichtig eine Frohe Weihnachten, viel Gesundheit, Glück und Wohlergehen im Neuen Jahr 2017!

Ihre Freunde aus der Schweiz

 

Während die meisten Christen Heiligabend und Weihnachten am 24. und 25. Dezember feiern, begehen zahlreiche orthodoxe Kirchen Christi Geburt erst am 6. und 7. Januar. Der Grund dafür sind unterschiedliche Kalender.

Die Feier hat am 31. Dezember stattgefunden. Somit konnten die Neujahrs- und Weihnachtsfeierlichkeiten zusammen begangen werden.

Wir haben soeben einige Bilder aus Borisowitschi erhalten.

Es freut uns, dass die Bewohner des Altersheims einen schönen, abwechlungsreichen und gemütlichen Abend hatten.

Wir danken Inna, der unermüdlichen Heimleiterin und Ivan für die Organisation dieses Anlasses.

Es freut uns, dass die Bewohner des Altersheims einen schönen, abwechlungsreichen und gemütlichen Abend hatten.

Wir danken Inna, der unermüdlichen Heimleiterin und Ivan für die Organisation dieses Anlasses.

Benefiznachtessen der Stiftung we-help

Am vergangenen Mittwoch (28.09.2016) konnten wir gegen 50 Gäste in der Wirtschaft Heyer in Biel-Benken begrüssen. Der Anlass war für alle ein Erlebnis und für uns ein Erfolg. Doch der Reihe nach….Um 10 Uhr trafen sich Andi Bruggmann der Besitzer der Wirtschaft, Urs und Rolf in der Küche, um das Essen für den Abend vorzubereiten. Erdnüsse schälen, Gemüse rüsten, Kokosnussglace herstellen, Bananen frittieren, Ananas aufschneiden, um folgendes Menu zu servieren:

Auberginenkaviar auf Toast

Gemischter Blattsalat mit Gemüsestreifen

Tjeggedegge (Huhn mir Erdnusssauce)
Mieliepap

Kokoseis mit frischer Ananas

 

Die Weine, grüner Veltliner und Rioja Aurum wurden uns von Selection Schwander, Zürich großzügiger Weise zur Verfügung gestellt.

Unter den Gästen waren Frau Katrin Rohde, die Gründerin des Vereins Sahel. e.V. und Hartmut Vetter Präsident der Stiftung Wakina. Beide haben über ihre Arbeit und die der Stiftungen ausführlich informiert.

Hartmut Vetter führt die Stiftung seiner verstorbenen Mutter weiter. Im Tansanischen Hochland werden Projekte im Bereich Landwirtschaft, Ausbildung und Gesundheitswesen getätigt. Er schildert auch, dass trotz einigen, kulturell bedingten Problemen, die Arbeiten wie geplant ausgeführt werden können.

Unsere Stiftung we-help arbeitet seit gut 10 Jahren mit Wakina zusammen und wir konnten uns auch schon vor Ort vom guten Gelingen der Projekte überzeugen.

Katrin Rohde, von Burkina Faso über Hamburg zu uns gereist, ist eine faszinierende Persönlichkeit. Sie konnte die Anwesenden nicht nur mit humorvollen Anekdoten gewinnen, sondern auch mit Schilderungen ihrer Arbeit und aus dem täglichen Leben in Ouagadougou zu tiefst beeindrucken. Sie zog die Gäste, die schweigend, bewegt und mit Tränen in den Augen zuhörten, in ihren Bann.

Nach über 20 Jahren in Burkina Faso hat sie unter anderem Waisenhäuser für Knaben und Mädchen, eine Krankenstation, Projekte für Menschen mit Behinderung und biologische Farmbetriebe geschaffen. Ausbildungsförderung und Mikrokredite ermöglichen jungen Menschen ein selbständiges Leben.

Unsere Gäste und wir von we-help waren von diesem Anlass restlos begeistert und freuen uns auf eine weitere Zusammenarbeit.

Katrin Rhode, Gründerin und Leiterin von AMPO und Armin Landerer DEAR Foundation

Hartmut und Patrizia Vetter Wakina Stiftung

Weitere Unterstützung für die Projekte von Frau Rohde in Burkina Faso

Im April letzten Jahres haben wir von der spontanen Unterstützung der Projekte von Frau Katrin Rohde in Burkina Faso berichtet. Sie bietet Waisen eine Unterkunft, Kindern und Jugendlichen eine Ausbildung und medizinische Betreuung an. Auch Menschen mit Behinderungen werden gefördert und in Arbeitsprozesse eingegliedert.Geplant war im letzten Herbst ein Besuch in Ouagadougou. Die politischen Unruhen haben dies aber verunmöglicht. In der Zwischenzeit hat Urs Herzog Frau Rohde, sowie Frau Sonja Dinner, Präsidentin der DEAR Foundation, welche seit längerer Zeit aus Überzeugung die Arbeit von Katrin Rohde namhaft unterstützt, in der Schweiz getroffen.

Das Wirkungsfeld von Frau Rohde ist ebenso umfassend wie beeindruckend.

1995 eröffnete die ehemalige Buchhändlerin aus Plön (Schleswig-Holstein) in Ouagadougou ein Waisenhaus für Strassenjungen. Ihr Handeln folgte stets dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“. Dabei sind Bildung und Aufklärung das zentrale Ziel, um Menschen langfristig ein selbst bestimmtes Leben in ihrem eigenen Land zu ermöglichen. Mit dieser Bestimmung gelang es Katrin Rohde eine stabile und wirkungsvolle Einrichtung mit inzwischen über 120 mehrheitlich einheimischen und lokal geschulten Angestellten zu realisieren.

Die guten Kontakte von Frau Rohde zu vielen politischen Grössen in der Regierung von Burkina Faso helfen, ihre Projekte ohne grosse “Behinderungen“ zu realisieren.

Auf Anfrage, wie wir mit einem für unsere Stiftung adäquaten Beitrag helfen könnten, erhielten wir folgende Wunschliste:

Kueche Kindergarten

Wir haben die Beträge überwiesen und neben einem herzlichen Dank auch viele Bilder erhalten, die die Anschaffungen und die Freude der Kinder zeigen.

Bänke und Tische im Kindergarten

Bücher und Spielsachen

So sieht die Küche aus

Freude über die Eimer, Töpfe und Teller

Um sich ein Bild über den Umfang dieses Projektes zu machen ist die folgende Webseite zu empfehlen: https://www.sahel.de/ampo/einrichtungen  

Es sind nicht nur eindrückliche, sondern auch bewegende Schilderungen und Hintergründe, die für die Arbeit von Frau Rohde enorme Bewunderung abverlangen.

Neuigkeiten aus Borisowitschi

Soeben haben wir die Mitteilung erhalten, dass im Belarussischen Fernsehen ein Bericht über Altersheime ausgestrahlt wurde. Es wurde gezeigt, dass nicht nur in der Haupstadt Minsk, sondern auch auf dem Land Betagte eine Obhut finden können. In diesem Bericht wurde auch “unser“ Heim in Borisowitschi erwähnt.

Die  kurze Sequenz in der das Altersheim gezeigt wird im folgenden Video:

Die alte Dame tritt aus einem, zum Altersheim gehörenden Haus, in denen noch selbständige Betagte wohnen können. Sie ist für die Haltung der Hühner verantwortlich. Dass diese liebevoll betreut werden ist offensichtlich.

Dass unsere Idee eines Hühnerstalls, obwohl zuerst skeptisch betrachtet wurde, nun doch gut ankommt, freut uns sehr.

Man sieht auch die Betagten bei der Weihnachtsfeier, die durch einen Zustupf unsererseits gemütlicher gestaltet werden konnte.

Die 84-jährige Dame beim Häkeln, Nadesha Grigorjevna, sagt folgendes: Ich bin da, weil es keinen anderen Platz für mich gibt. Es wurde mit gesagt, Grigorjevna, das Alter ist nah und es gibt sonst keiner, der dir eine Tasse Tee bringen kann.

Wir danken unserem Freund Ivan Borschtschov für Zustellung dieser Information.

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