Fake News

Fake News

Liebe Freunde der Stiftung we-help

Vielleicht haben Sie auch schon ein Mail von unserem Präsidenten Urs Herzog erhalten in dem er sie bittet, ihm aus einer verzwickten Lage mit einer Geldüberweidung zu helfen. Ein Hacker ist in sein Outlook Konto eingedrungen und versucht so zu Geld zu kommen.

Falls Sie ein solches Mail erhalten:

  • Bitte nicht öffnen
  • Mit shift/delete definitiv löschen
  • Keine Zahlungen tätigen
  • Sich keine Sorgen machen und sich nicht aufregen
  • Warten, wenn keine Zahlungen erfolgen versandet diese Aktion wieder

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Jahresbericht der Stiftung we-help 2020

Liebe Freundinnen und Freunde der Stiftung we-help

Mit unserem Jahresbericht 2020 möchten wir Sie über die Aktivitäten unserer Stiftung informieren.

Alle Projekte in Afrika, im Hochland von Tibet   konnten wir nur dank Ihrer  grosszügigen Hilfe realisieren.

Dafür möchten wir uns herzlich bedanken.

 

im Namen der Stiftung we-help

Herzog’s und Metzger’s

Benefizkonzert zu Gunsten unserer Stiftung

Für ein Benefizkonzert zu Gunsten unserer Stiftung konnten wir drei MusikerInnen vom Kammerorchster Basel gewinnen.

Es war ein kleines, aber feines Konzert mit begeisterten Zuhörern.

Die Rezension aus der Dorfzeitung Biel-Benken ist nebenan eingeblendet.

Wir danken den Dreien nochmals herzlich an dieser Stelle.

Weitere Gewächshäuser konnten aufgebaut werden.

Wegen des schlechten Wetters in diesem Gebiet verzögerte sich die Lieferung des Materials.

Von unseren Vertrauensmann Tashi haben wir einen ausführlichen Bericht und einige Fotos erhalten.

 

Interessant ist das Vorgehen. Er schreibt:

Wir haben dann die Begünstigten ausgewählt, dies in Absprache mit den Dorfvorstehern. Es sind wie immer Familien, die kein oder nur ein geringes Einkommen erzielen können……

In diesen Monaten gibt es verschiedene traditionelle Feste. Aber die Menschen in den Dörfern und vor allem die neuen Besitzer der Gewächshäuser haben sich zu 100% der Arbeit verschrieben und haben gut mitgemacht. Sie haben geholfen das Material abzuladen, haben die Arbeiter mit Tee und Essen versorgt und haben bei der Organisation geholfen…….

Die Dorfvorsteher halfen tatkräftig mit. Es gab weder mit den Menschen vor Ort noch mit dem Wetter Probleme. Die Begünstigten haben die Mauern vorbereitet, sogar etwas höher gebaut, wenn die Mauer zu niedrig war. Sie haben auch Zäune vorbereitet, um die Gewächshäuser vor Tieren zu schützen (Hörner der Yaks usw.)……

Wir werden die neuen Besitzer nach 30-40 Tagen besuchen, um zu sehen, wie es mit den Gewächshäusern geht, allfällige Fragen beantworten und ein weiteres Training absolvieren (Gemüse pflanzen, Gewächshausunterhalt)……..

Für uns ist es vielleicht fremd, dass man instruiert wie Gemüse angepflanzt wird. Man muss aber bedenken, dass die Nomaden, die nie sesshaft waren, landwirtschaftliche Arbeit kaum kannten.

Dieser Bericht zeigt uns, dass dieses Projekt und die Hilfe im Himalaya äusserst seriös vor Ort ausgeführt werden und eine nachhaltige Wirkung zeigen.

Neue Toiletten für 300 Schüler in Tansania

Mit der Wakina Stiftung aus Arlesheim arbeiten wir schon viele jahrelang zusammen. Wir haben uns bei einem Wasserprojekt im Süden Tansanias beteiligt, Schulhäuser renoviert und Schuleinrichtungen finanziert.

Die sanitären Anlagen waren katastrophal. Für 300 Schülerinnen und Schüler standen vier Toiletten zur Verfügung. Da kein Wasseranschluss vorhanden war, gab es  auch keine Möglichkeit sich die Hände zu waschen.

Nun wurden zwei Gebäude mit je 8 Toiletten, getrennt für Mädchen und Buben, erstellt. Es ist auch eine Waschanlage vorhanden und auch Seife steht zur Verfügung. Dank der durch die Wakina Stiftung  erstellten Wasserversorgung in dieser Gegend, kann diese Anlage mit fliessendem Wasser versorgt werden.  Mit diesen Hygienemassnahmen kann die Möglichkeit von Erkrankungen reduziert werden.

 

 

 

So sehen die neuen Toilettenhäuser und die Waschmöglichkeit aus.

 

 

 

 

 

 

Es freut uns, dass die Mithilfe unserer Stiftung geschätzt und erwähnt wurde.

 

 

 

Die ursprüngliche Situation war menschenunwürdig.

 

 

 

 

 

Bei der Eröffnung darf die lokale Prominenz aus Politik natürlich nicht fehlen. Dass sogar der tansanische Landwirtschaftsminister anwesend war, zeigt die Bedeutung, die dieses Projekt für das Land darstellt. Gleichzeitig ist dies auch ein Fest für die gesamte Bevölkerung.

 

 

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