Neujahrsessen für die Kinder im Waisenhaus

Neujahrsessen für die Kinder im Waisenhaus

Das chinesische Neujahr, das am 12. Februar gefeiert wird, ist eines der wichtigsten Feste des Jahres. Die Kinder freuen sich darauf, sowie sich die Kinder bei uns auf Weihnachten freuen. Normalerweise gibt es viel gutes Essen, die Menschen besuchen sich gegenseitig während Tagen und neue Kleider werden angezogen.

Für die Kinder im Waisenhaus ist dies aus Kostengründen so nicht möglich. Wir haben ihnen, einen für uns bescheidenen Beitrag, zukommen lassen, für ein gemeinsames nicht alltägliches Neujahrs-Essen.

Es wurden sogar Süssgetränke serviert, was etwas ganz spezielles ist. Es haben alle beim Kochen mitgeholfen und hatten grossen Spass an dem wunderschönen Abend.

Wir waren selber sehr überrascht, wieviel Lebensmittel eingekauft werden konnten. Es reicht noch für weitere ein bis zwei Wochen !

In der sonst eher kargen einheimischen Küche sind Momos ein Festtagsessen. Fast alle Leute wissen, wie man Momos macht und haben schon mitgeholfen Momos zu machen.

Runde Teigstücke werden dann mit unterschiedlichen Füllungen zu Teigtaschen geformt und dampfgegart. Dazu werden Chili- und Sojasauce serviert.

Die Jugendlichen und die Betreuerinnen haben diese Feier sehr genossen und haben sich auch bei uns bedankt.

Jahresbericht der Stiftung we-help 2020

Liebe Freundinnen und Freunde der Stiftung we-help

Mit unserem Jahresbericht 2020 möchten wir Sie über die Aktivitäten unserer Stiftung informieren.

Alle Projekte in Afrika, im Hochland von Tibet   konnten wir nur dank Ihrer  grosszügigen Hilfe realisieren.

Dafür möchten wir uns herzlich bedanken.

 

im Namen der Stiftung we-help

Herzog’s und Metzger’s

Benefizkonzert zu Gunsten unserer Stiftung

Für ein Benefizkonzert zu Gunsten unserer Stiftung konnten wir drei MusikerInnen vom Kammerorchster Basel gewinnen.

Es war ein kleines, aber feines Konzert mit begeisterten Zuhörern.

Die Rezension aus der Dorfzeitung Biel-Benken ist nebenan eingeblendet.

Wir danken den Dreien nochmals herzlich an dieser Stelle.

Weitere Gewächshäuser konnten aufgebaut werden.

Wegen des schlechten Wetters in diesem Gebiet verzögerte sich die Lieferung des Materials.

Von unseren Vertrauensmann Tashi haben wir einen ausführlichen Bericht und einige Fotos erhalten.

 

Interessant ist das Vorgehen. Er schreibt:

Wir haben dann die Begünstigten ausgewählt, dies in Absprache mit den Dorfvorstehern. Es sind wie immer Familien, die kein oder nur ein geringes Einkommen erzielen können……

In diesen Monaten gibt es verschiedene traditionelle Feste. Aber die Menschen in den Dörfern und vor allem die neuen Besitzer der Gewächshäuser haben sich zu 100% der Arbeit verschrieben und haben gut mitgemacht. Sie haben geholfen das Material abzuladen, haben die Arbeiter mit Tee und Essen versorgt und haben bei der Organisation geholfen…….

Die Dorfvorsteher halfen tatkräftig mit. Es gab weder mit den Menschen vor Ort noch mit dem Wetter Probleme. Die Begünstigten haben die Mauern vorbereitet, sogar etwas höher gebaut, wenn die Mauer zu niedrig war. Sie haben auch Zäune vorbereitet, um die Gewächshäuser vor Tieren zu schützen (Hörner der Yaks usw.)……

Wir werden die neuen Besitzer nach 30-40 Tagen besuchen, um zu sehen, wie es mit den Gewächshäusern geht, allfällige Fragen beantworten und ein weiteres Training absolvieren (Gemüse pflanzen, Gewächshausunterhalt)……..

Für uns ist es vielleicht fremd, dass man instruiert wie Gemüse angepflanzt wird. Man muss aber bedenken, dass die Nomaden, die nie sesshaft waren, landwirtschaftliche Arbeit kaum kannten.

Dieser Bericht zeigt uns, dass dieses Projekt und die Hilfe im Himalaya äusserst seriös vor Ort ausgeführt werden und eine nachhaltige Wirkung zeigen.

Neue Toiletten für 300 Schüler in Tansania

Mit der Wakina Stiftung aus Arlesheim arbeiten wir schon viele jahrelang zusammen. Wir haben uns bei einem Wasserprojekt im Süden Tansanias beteiligt, Schulhäuser renoviert und Schuleinrichtungen finanziert.

Die sanitären Anlagen waren katastrophal. Für 300 Schülerinnen und Schüler standen vier Toiletten zur Verfügung. Da kein Wasseranschluss vorhanden war, gab es  auch keine Möglichkeit sich die Hände zu waschen.

Nun wurden zwei Gebäude mit je 8 Toiletten, getrennt für Mädchen und Buben, erstellt. Es ist auch eine Waschanlage vorhanden und auch Seife steht zur Verfügung. Dank der durch die Wakina Stiftung  erstellten Wasserversorgung in dieser Gegend, kann diese Anlage mit fliessendem Wasser versorgt werden.  Mit diesen Hygienemassnahmen kann die Möglichkeit von Erkrankungen reduziert werden.

 

 

 

So sehen die neuen Toilettenhäuser und die Waschmöglichkeit aus.

 

 

 

 

 

 

Es freut uns, dass die Mithilfe unserer Stiftung geschätzt und erwähnt wurde.

 

 

 

Die ursprüngliche Situation war menschenunwürdig.

 

 

 

 

 

Bei der Eröffnung darf die lokale Prominenz aus Politik natürlich nicht fehlen. Dass sogar der tansanische Landwirtschaftsminister anwesend war, zeigt die Bedeutung, die dieses Projekt für das Land darstellt. Gleichzeitig ist dies auch ein Fest für die gesamte Bevölkerung.

 

 

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